Gottesdienst mit Origami-Falten

Der Abendgottesdienst vom 28. Mai 2016 stand ganz im Zeichen des Papier-Faltens. Nach einer generationenübergreifenden Lobpreis-Zeit falteten wir ein Papierschiffchen und hörten dazu den Bibeltext wo Jesus den Sturm auf dem See stillt. Das Abendessen hatte auch mit Falten zu tun: Gemeinsam produzierten und falteten wir Fajitas.

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Dann leitete Christiane Grimm-Angelrath einen Faltworkshop, den sie mit ihrem persönlichen Lebenszeugnis verband. Die bunt gemischte Gruppe von etwa 30 Personen aus allen Altersgruppen hatte enorme Ausdauer und in den zwei Stunden Workshop entstanden ein Frisbee, ein Würfel und ein Zwirbel.

Liebefeld Open 2016

Mit einem kleinen Team unterstützten wir den Liebefeld Leist und die Jugendarbeit Köniz beim Durchführen des Liebefeld Open am 28.5.2016. Etwas über hundert Kinder nahmen an der Piratenschatzsuche teil. Daneben gab’s ein Traktorenrennen, eine Gumpimatte und verschiedene Spielgelegenheiten. Am Abend dann ein Konzert der Musikgesellschaften Köniz-Wabern und Schliern.

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Was hat Bestand?

Cédric Brügger Mai 2016Diese Frage stellte Cédric Brügger in seiner Predigt vom 1. Mai in der EFG Bern. Er füllte einen Glaszylinder mit verschiedenen Gegenständen, die jeweils einen Lebensbereich symbolisierten. Eine aufschäumende Seife stand für die Emotionen Wut und Hass, ein Bier stellte den Umgang mit Alkohol dar und eine Packung „Zweifel“-Chips für Glaubenszweifel und Lebenslügen.

Am Ende wurde der Zylinder mit Wasser geflutet und die Frage gestellt: „Was von dem, was in unserem Leben nach Aufmerksamkeit drängt, hat wirklich Bestand?“ Die Antwort bestand aus dem Bibelwort aus Offenbarung 1.8: „Ich bin das A und das O, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.“ Es lohnt sich also, die persönliche Gottesbeziehung zu pflegen und dort seinen Lebensanker festzumachen – das hat Bestand.

Schlangen im Gottesdienst

EFG Bern April 2016 Danke für Gottes SchöpfungAm 24. April gab’s im Gottesdienst der EFG Bern lebendige Schlangen zu sehen. Zum Thema „Danke für die Wunder von Gottes Schöpfung“ besuchte uns der Schlangenexperte A. Kormann mit zwei seiner Tieren und vielen Ausstellungsstücken. Es gab viel zu lernen über diese spannenden Tiere. Besonders interessierten uns dann aber auch die Bibeltexte, in denen Schlangen vorkommen. Zuerst der Schöpfungsbericht, wo Schlangen zwar nicht explizit erwähnt sind, aber doch klar wird, dass auch ihnen die Segensworte Gottes gelten: „Siehe, es war sehr gut!“ A. Kormann bestätigte die wichtige Rolle der Schlangen in der Natur. Dort wo Schlangen ausgerottet werden, entwickeln sich Mäuse und Ratten zur Plage. Er berichtete auch über das Arterhaltungsprogramm für mexikanische Wüstensschlangen, wo er mit seinen Tieren daran Teil hat. Weiter dachten wir über den Bibeltext aus 4. Mose 21 nach, wo die Schlange als Symbol für Rettung auftaucht. Im Neuen Testament wird dieses Symbol mit der Rettungstat von Jesus Christus verglichen (Johannes 3.14).