Ein besonderes Taxi

Auf dem Weg zur Arbeit in der EFG Bern stoppte ein roter Lastwagen neben mir. Der Chauffeur war Manuel M. aus der Jugendarbeit 4u. Ich durfte einsteigen und plötzlich hatte ich statt zweier müder Beine einen starken Dieselmotor, der mich ans Ziel brachte.

Wie geht es Ihnen heute? Haben Sie im übertragenen Sinn zwei müde Beine und fühlen sich kraftlos? Jesus ist der starke Lastwagen, der an Ihrer Seite anhält und Sie zum Einsteigen einlädt. Jesus sagt: „Kommt zu mir, ihr alle, die ihr euch plagt und von eurer Last fast erdrückt werdet; ich werde sie euch abnehmen.“ Matthäus 11,28

Haben Sie dieses Angebot von Jesus heute schon in Anspruch genommen?

Auto-Quiz

Welches dieser beiden Autos ist besser?

Der erste Eindruck täuscht. Hier ein Überblick über die technischen Daten der beiden Fahrzeuge: Audi TTS (Rot im Bild): Maximale Geschwindigkeit: 250 Km/h; von 0-100 Km/h in 5,2s; PS: 272 VW Bus TH2 (Weiss im Bild): Maximale Geschwindigkeit: über 270 Km/h; von 0-100 Km/h in 5,1s;PS: 420

Bei einem Auto zählt nicht der äussere Eindruck, sondern der Motor. Der VW wurde von einer Firma in Berlin mit einem Porschemotor im Heck derart aufgemotzt, dass er den roten Flitzer locker an die Wand spielt.

Ist das nicht auch ein Bild für unser Leben? Entscheidend sind nicht Äusserlichkeiten, sondern der Antrieb.

Was treibt Sie an?

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Auszug aus der Sonntagspredigt vom: 16.1.11

Bildrechte: Audi/VW, TH Automobile

Weihnachtsgüetzi in der Jugendarbeit

Sue und Philipp haben heute Abend in der Jugendarbeit die letzten Weihnachtsgüetzi aufgetischt. Die Meinungen waren geteilt. Für manche war’s eine wehmütige Erinnerung an die schöne Festzeit und andere sind überzeugt, dass Weihnachtsgebäck im Januar einfach nicht mehr so gut schmeckt wie unter dem Christbaum.

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Jahresübersicht 2011

Unsere Gemeinde-Vision ist das Jahresthema, das uns durchs 2011 begleitet. Im Januar wollen wir Jesus ins Zentrum rücken, dann in den folgenden Monaten unsere Liebesbeziehung zu Gott pflegen. Die erste Hälfte des Jahres dreht sich um Gott und uns. In der zweiten Hälfte wollen wir die Blickrichtung auf die Menschen um uns herum lenken. Zuerst geht es um unsere Liebe zu Mitchristen und der Gemeinde, dann um unseren Auftrag in der Welt.

Als Gemeindeleitung haben wir versucht, unsere Aktivitäten dieser thematischen Hauptrichtung anzupassen. In der ersten Jahreshälfte passen Lobpreis- und Gebetsanlässe zu unserem Themaschwerpunkt.
Vom 26. bis 28. August planen wir ein Gemeindewochenende. Das Thema wird der Wert der Gemeinde sein. Wir wollen uns in dieser Zeit neu für unser Miteinander begeistern lassen. Das Ziel ist, dass wir alle sagen können: „Ich liebe meine Gemeinde!“
Am 25. September starten wir in eine ganz besondere Zeit. Wir wollen während sieben Wochen unsere Gemeindeaktivitäten auf ein Minimum herunterfahren. Ebenfalls ermutigen wir euch, eure Agenden in dieser Zeit möglichst terminfrei zu halten. Wir wollen diese Zeit bewusst als Gemeinde Gott zur Verfügung stellen. Wir wollen Zeit haben, uns von Gott brauchen zu lassen. Das kann einerseits im privaten Rahmen sein, wo ich mir bewusst Zeit nehme um Beziehungen zu pflegen. Andererseits wollen wir als Gemeinde möglichst viele Möglichkeiten nutzen um in unserer Stadt ein Licht zu sein. Es soll eine besondere Einsatzzeit werden, in der wir in den unterschiedlichsten Projekten aktiv werden. Gemeinsam wollen wir Gottes Liebe den Menschen in Bern weitergeben.

Für mehr Details zu den geistlichen Themen: hier klicken

Gemeindeweekend

Den Wert der Gemeinde entdecken!

Vom Freitag Abend, dem 26. August bis am Sonntag, dem 28. August 2011 verreisen wir in unser EFG Bern Gemeindeweekend.

Wir werden an den Neuenburgersee reisen und im „Le Camp“ in Vaumarcus wohnen.

Das Thema des Weekends ist: „Den Wert der Gemeinde entdecken!“

Hier finden Sie den Flyer mit allen Infos:

Vorderseite, hier klicken

Rückseite, hier klicken

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Bild: Matthias Burch, Baum in Charmey