Besuch in Basel

Seit drei Jahren ist Cédric Brügger in der EFG Bern mit 30% für den Schwerpunkt Jugendarbeit angestellt. In der restlichen Arbeitszeit studiert Cédric an der STH Basel Theologie. Am Donnerstag, 6. Oktober 2016 besuchte Philipp Kohli Cédric im Studium im Rahmen eines Pastoren-Team-Tages. Beeindruckend, wie gut vernetzt Cédric in Basel ist. Er ist Verantwortlicher für die Studentenküche, für den Kopierraum und wenn die Studentin weiter vorne in der Vorlesung den Faden verloren hat, fragt sie nach hinten: „Wo sind wir Cédi?“ Auch für den Dozenten an diesem Tag war Cédric ein sicherer Wert. Als er nämlich den bayerischen Volksmund mit „Vo nix kommt nix!“ zitierte, schloss er im Nachsatz an „Wie man in Bayern sagen würde. Nicht wahr, Herr Brügger?“ (Anmerkung: Cédric hat teilweise bayerische Wurzeln.)

Gemeindeferien in der Toscana

Vom 24. September bis zum 1. Oktober genoss eine Gruppe von 18 Personen das schöne Wetter und die sommerlichen Temperaturen am Mittelmeer. Wir wohnten in der Feriensiedlung Rosa dei Venti in Vada südlich von Livorno. Tagsüber verbrachten wir die meiste Zeit am Strand. Die Kinder fingen mit Fischernetzen etliche Einsiedlerkrebse, eine Strandkrabbe, eine Garnele, zwei Fische und einen Papagei. Wobei der Papagei aus dem Sortiment eines Strandverkäufers stammte ;-). Die Erwachsenen nutzten die Zeit für Gespräche, Bücherlesen und Sonne tanken. Das Abendessen haben wir meistens als Gruppe gemeinsam eingenommen. Entweder in einer Pizzeria oder beim Grill der Feriensiedlung.

Eine Auswahl von Ferienimpressionen:

Gebets-App

gebetsgartenAngefangen hat es im Herbst 2014. Damals setzten wir uns folgendes Jahresziel: Wir wollen eine betende Gemeinde sein, in der Menschen jeden Alters zum Gebet motiviert werden. Im Nachdenken darüber wie wir das umsetzen könnten, kam in der Gemeindeleitung die Idee auf, etwas fürs Handy zu machen um junge Menschen zum Gebet zu motivieren. Und jetzt nach über einem Jahr Entwicklungszeit ist sie da: Die GebetsApp fürs Handy. Im Kern ist es ein Gebetstagebuch, wo man sich seine Gebetsanliegen notiert. Das besondere daran ist, dass die Anliegen als Blumen in einem 3D Garten dargestellt sind und dass sie nach jeder Gebetszeit ein bisschen wachsen. Auf diese Weise behält man den Überblick über seine Gebete und wird von den Wachstumsschritten immer wieder neu fürs Beten motiviert. Die App wurde von einer Softwarefirma in Österreich nach unseren Wünschen produziert und die Kosten von einem Sponsor übernommen. Wir wünschen uns, dass diese App möglichst viele Menschen zum Beten motiviert und sind gespannt auf die ersten Reaktionen.

 

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Bericht auf Radio Life Channel am 17.1.2017

Bericht in Idea Spektrum Schweiz 35.2016

Beitrag auf Radio Berner Oberland am 6.9.2016

Gebet zum Schulstart

Am Samstag, 13. August 2016 haben wir uns zum Gebet für den Schulstart getroffen. Nach einer Zeit mit Gesang und einem Input zum Thema „Angst“ haben wir für die Kinder gebetet. Auch wichtig war uns das Gebet für die Lehrpersonen und ganz allgemein für Familien. Nach der Gebetszeit genossen wir Hot Dogs. Das warme Sommerwetter hauchte unserem Gässli ein mediterrandes Flair ein. Der Abschluss des Abends bildete die Präsentation unserer Gebets-App fürs Handy und ein Erlebnisbericht von Einsätzen in Moldawien.