Neues Gesicht in der EFG Bern

Kannst du dich in ein paar Sätzen selber vorstellen?

Ich bin Mirjam, 23 Jahre alt und Sozialpädagogin in Ausbildung. Ich wohne in einer Frauen-WG an der Gutenbergstrasse. Ich bin gerne kreativ und mir ist es nie langweilig.
Wie bist du auf die EFG Bern aufmerksam geworden?

Wegen meiner Ausbildung kam ich nach Bern und suchte eine neue Gemeinde. Im Internet suchte ich nach Gemeinden in der Nähe und stiess auf die EFG Bern. Die Internetseite hat mein Interesse geweckt und so bin ich dann in die EFG Bern gekommen.

Was ist dir an einer Gemeinde wichtig?

Offenheit und dass etwas läuft – und zwar auf der geistlichen und auf der gemeinschaftlichen Ebene.

Wanddekoration: Gott lieben ?!

Für die aktuelle Predigtserie gestaltete ich eine Wanddekoration. Erst mit dem  Aufhängen entdeckte ich eine tiefere Symbolik. Die drei Farben können für die Dreieinheit Gottes stehen: Blau für den Vater im Himmel; Gelb für den Sohn, das Licht der Welt; Rot für den Heiligen Geist, der an Pfingsten in Feuerflammen sichtbar wurde. Diese drei Farben sind die Grundfarben, aus denen alle anderen Farben gemischt werden können. Auch das ein Bild für Gott: Aus ihm ist alles geworden und durch ihn kann auch Heute etwas aus meinem Leben werden. Weiter veranschaulichen die verschiedenen Einzelbilder eine Tatsache, die Paulus in der Bibel mit folgenden Worten beschreibt: „Jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie auch ich erkannt worden bin. Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe.“ 1. Korinther 13.12+13

Impulsgottesdienst

Wie lebte die Familie von Abraham? Richard Wiskin beantwortet diese Frage mit zahlreichen Fotoaufnahmen und einer reichhaltigen Ausstellung echter Originalfunde. Am 27. März 2011 um 13.00 Uhr in der EFG Bern. In seinem Diavortrag: „Der Gott des Himmel und die Götter von Ur“ greift Richard Wiskin bewusst auf die ersten 75 Jahre aus Abrahams Leben in Ur und Haran zurück. Mit zahlreichen Fotoaufnahmen und einer Ausstellung echter Originalfunde (u.a. einer Schülertontafel mit den damaligen Fingerabdrücken eines Schülers und seines Lehrers!), möchte Wiskin illustrieren, wie z.B. der Alltag einer edlen Familie (Abraham wurde ja von seinen Zeitgenossen als ‚Fürst‘ bezeichnet) in Ur vor ca. 4000 Jahren ausgesehen hat.

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Am Vormittag desselben Tages berichtet Richard Wiskin über seine Liebe zu Eishockey und Gott!

Aufgewachsen in Kingston am Ontariosee, wo Eishockey erfunden wurde, ist er, obwohl schon seit 1982 in der Schweiz wohnhaft, nach wie vor ein begeisterter Hockeyfan. Wiskin erläutert im Gottesdienst der EFG Bern um 9.30 Uhr anhand einiger selbst erlebter Spielszenen göttliche Prinzipien, die für das tägliche Gemeinschaftsleben von großer Wichtigkeit sind. Und alle merken, dass auch sie gemeint sind.

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Für weitere Informationen zu den beiden Themen und zur Person: Bitte hier klicken…

Ein besonderes Taxi

Auf dem Weg zur Arbeit in der EFG Bern stoppte ein roter Lastwagen neben mir. Der Chauffeur war Manuel M. aus der Jugendarbeit 4u. Ich durfte einsteigen und plötzlich hatte ich statt zweier müder Beine einen starken Dieselmotor, der mich ans Ziel brachte.

Wie geht es Ihnen heute? Haben Sie im übertragenen Sinn zwei müde Beine und fühlen sich kraftlos? Jesus ist der starke Lastwagen, der an Ihrer Seite anhält und Sie zum Einsteigen einlädt. Jesus sagt: „Kommt zu mir, ihr alle, die ihr euch plagt und von eurer Last fast erdrückt werdet; ich werde sie euch abnehmen.“ Matthäus 11,28

Haben Sie dieses Angebot von Jesus heute schon in Anspruch genommen?

Auto-Quiz

Welches dieser beiden Autos ist besser?

Der erste Eindruck täuscht. Hier ein Überblick über die technischen Daten der beiden Fahrzeuge: Audi TTS (Rot im Bild): Maximale Geschwindigkeit: 250 Km/h; von 0-100 Km/h in 5,2s; PS: 272 VW Bus TH2 (Weiss im Bild): Maximale Geschwindigkeit: über 270 Km/h; von 0-100 Km/h in 5,1s;PS: 420

Bei einem Auto zählt nicht der äussere Eindruck, sondern der Motor. Der VW wurde von einer Firma in Berlin mit einem Porschemotor im Heck derart aufgemotzt, dass er den roten Flitzer locker an die Wand spielt.

Ist das nicht auch ein Bild für unser Leben? Entscheidend sind nicht Äusserlichkeiten, sondern der Antrieb.

Was treibt Sie an?

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Auszug aus der Sonntagspredigt vom: 16.1.11

Bildrechte: Audi/VW, TH Automobile