• Gott allein kann schaffen

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    Gott allein kann schaffen, aber du kannst das Erschaffene zu Geltung bringen.

    Gott allein kann Leben schenken, aber du kannst es weitergeben und achten.

    Gott allein kann Gesundheit schenken, aber du kannst sorgen und heilen.

    Gott allein kann Glauben schenken, aber du kannst ein  Zeugnis geben.

    Gott allein kann Hoffnung einpflanzen, aber du kannst deinen Mitmenschen vertrauen schenken.

    Gott allein kann Liebe schenken, aber du kannst andere lieben.

    Gott allein kann Frieden schenken, aber du kannst Einheit stiften.

    Gott allein kann Freude schenken, aber du kannst einen Entmutigten aufrichten.

    Gott allein ist der Weg, aber du kannst ihn anderen zeigen.

    Gott allein ist das Licht, aber du kannst es in den Augen anderer zum Leuchten bringen.

    Gott allein genügt sich selbst, aber er hat es vorgezogen, auf dich zu zählen.

    (Gebet einer Basisgruppe aus Brasilien)

    Gott allein kann schaffen, aber wir können das, was er tut zur Geltung bringen. Sind wir bereit in Gottes Willen zu gehen? Sind wir bereit, jeden Tag neu JA zu Gott zu sagen?

    Gott zählt auf uns, obwohl er sich selbst genügen würde. Er hat sich erniedrigt und wurde Mensch. Er weiss, was in uns vor geht und welchen Herausforderungen wir ausgesetzt sind. Er kennt unsere Schwächen und er weiss, wo wir versagen. Doch trotz allem ist seine Liebe zu uns gross, sie ist unbeschreiblich und er zählt auf dich. Sag jeden Tag neu JA zu Gott, lass dich im Alltag brauchen und herausfordern und bitte ihn um Hilfe. Er will dich brauchen um sein Reich zu bauen und durch dich will er seine Liebe zu anderen Menschen fliessen lassen.

    Gott liebt uns trotz all dem was uns nicht gelingt. Er nimmt uns immer wieder von Neuem an und vergibt immer wieder. Diese Vergebung sollen auch wir ausleben. Durch Vergebung kann diese Liebe fliessen. Sie fliesst wie ein Strom der immer wieder frisches Wasser bringt und nicht aufzuhalten ist. So soll auch unsere Liebe fliessen. Gott ist treu und freut sich an dir und dem was du bist.

  • Gott lieben?!

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    Herzlich willkommen zu einer Predigtserie in der EFG Bern


    Am 6. Februar um 9.30 Uhr mit Adriano Montefusco:

    Gott lieben – wie soll ich das können?

    Die Bibel spricht von einer “ersten Liebe” zu Gott. Was ist mit dieser ersten Liebe gemeint? Die Antwort auf diese Frage entkrampft und führt in die Freiheit. Die Predigt lädt ein, Gottes Liebe mehr Raum zu geben.

    Am 13. Februar um 9.30 Uhr mit Philipp Kohli:

    Gott lieben – was macht Gott liebenswürdig?

    In welchem Gemütszustand befindet sich Gott? Ist er grummlig? Unzufrieden? Ärgerlich? Oder sogar zornig? Die Predigt zeichnet anhand verschiedener Bibelstellen ein Bild von Gottes Gefühlen und zeigt auf, dass es im ganzen Universum nichts Liebenswürdigeres gibt – als Gott selbst!

    Am 20. Februar um 9.30 Uhr mit Philipp Kohli:

    Gott lieben – Freude an Gott gibt Kraft für meinen Alltag!

    Entdecken Sie, was für eine ungeheure Lebenskraft aus einer erfüllten Beziehung mit Ihrem himmlischen Vater wächst. Christsein ist nichts Fades sondern Lebensfreude pur! Die Predigt zeigt auf, wie Freude gefunden und gefeiert werden kann.

    Themenabend am 16. Februar um 19.30 mit Philipp Kohli:

    Christlicher Hedonismus – was ist das?

    Hedonismus ist ein Lebensstil, bei dem die Steigerung der Lebensfreude an erster Stelle steht. Im ersten Teil des Abends werden wir unsere Kultur kritisch durchleuchten. Wo verstecken sich die Prinzipien des Hedonismus? Im zweiten Teil setzen wir uns mit einer gewagten These auseinander: Christen sollten die grössten Hedonisten sein! Lassen Sie sich von dieser abenteuerlichen Behauptung überraschen und endecken Sie an diesem Abend das Lustprinzip der Bibel!

  • Impulsgottesdienst

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    Wie lebte die Familie von Abraham? Richard Wiskin beantwortet diese Frage mit zahlreichen Fotoaufnahmen und einer reichhaltigen Ausstellung echter Originalfunde. Am 27. März 2011 um 13.00 Uhr in der EFG Bern. In seinem Diavortrag: „Der Gott des Himmel und die Götter von Ur“ greift Richard Wiskin bewusst auf die ersten 75 Jahre aus Abrahams Leben in Ur und Haran zurück. Mit zahlreichen Fotoaufnahmen und einer Ausstellung echter Originalfunde (u.a. einer Schülertontafel mit den damaligen Fingerabdrücken eines Schülers und seines Lehrers!), möchte Wiskin illustrieren, wie z.B. der Alltag einer edlen Familie (Abraham wurde ja von seinen Zeitgenossen als ‘Fürst’ bezeichnet) in Ur vor ca. 4000 Jahren ausgesehen hat.

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    Am Vormittag desselben Tages berichtet Richard Wiskin über seine Liebe zu Eishockey und Gott!

    Aufgewachsen in Kingston am Ontariosee, wo Eishockey erfunden wurde, ist er, obwohl schon seit 1982 in der Schweiz wohnhaft, nach wie vor ein begeisterter Hockeyfan. Wiskin erläutert im Gottesdienst der EFG Bern um 9.30 Uhr anhand einiger selbst erlebter Spielszenen göttliche Prinzipien, die für das tägliche Gemeinschaftsleben von großer Wichtigkeit sind. Und alle merken, dass auch sie gemeint sind.

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    Für weitere Informationen zu den beiden Themen und zur Person: Bitte hier klicken…

  • Ein besonderes Taxi

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    Auf dem Weg zur Arbeit in der EFG Bern stoppte ein roter Lastwagen neben mir. Der Chauffeur war Manuel M. aus der Jugendarbeit 4u. Ich durfte einsteigen und plötzlich hatte ich statt zweier müder Beine einen starken Dieselmotor, der mich ans Ziel brachte.

    Wie geht es Ihnen heute? Haben Sie im übertragenen Sinn zwei müde Beine und fühlen sich kraftlos? Jesus ist der starke Lastwagen, der an Ihrer Seite anhält und Sie zum Einsteigen einlädt. Jesus sagt: “Kommt zu mir, ihr alle, die ihr euch plagt und von eurer Last fast erdrückt werdet; ich werde sie euch abnehmen.” Matthäus 11,28

    Haben Sie dieses Angebot von Jesus heute schon in Anspruch genommen?

  • Auto-Quiz

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    Welches dieser beiden Autos ist besser?

    Der erste Eindruck täuscht. Hier ein Überblick über die technischen Daten der beiden Fahrzeuge: Audi TTS (Rot im Bild): Maximale Geschwindigkeit: 250 Km/h; von 0-100 Km/h in 5,2s; PS: 272 VW Bus TH2 (Weiss im Bild): Maximale Geschwindigkeit: über 270 Km/h; von 0-100 Km/h in 5,1s;PS: 420

    Bei einem Auto zählt nicht der äussere Eindruck, sondern der Motor. Der VW wurde von einer Firma in Berlin mit einem Porschemotor im Heck derart aufgemotzt, dass er den roten Flitzer locker an die Wand spielt.

    Ist das nicht auch ein Bild für unser Leben? Entscheidend sind nicht Äusserlichkeiten, sondern der Antrieb.

    Was treibt Sie an?

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    Auszug aus der Sonntagspredigt vom: 16.1.11

    Bildrechte: Audi/VW, TH Automobile